{"id":1213,"date":"2018-07-16T12:51:42","date_gmt":"2018-07-16T12:51:42","guid":{"rendered":"http:\/\/hp.dev-soft.pl\/news-en\/macht-gemuse-depreesiv\/"},"modified":"2018-11-01T16:38:18","modified_gmt":"2018-11-01T16:38:18","slug":"macht-gemuse-depressiv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/news\/macht-gemuse-depressiv\/","title":{"rendered":"Macht Gem\u00fcse depressiv?"},"content":{"rendered":"<p>Die Anzahl der Menschen \u2013 und insbesondere Frauen \u2013 die weltweit Antidepressiva nehmen scheint in letzten Jahren zu explodieren. Sie werden nicht nur bei Depressionen verschrieben, sondern auch bei PMS, Stress, Angstzust\u00e4nden, Schlaflosigkeit etc. Aber was w\u00e4re, wenn die Antidepressiva gar nicht die L\u00f6sung all dieser Probleme sind, oder gar nicht mal ein sicherer Weg, um diese zu behandeln?<\/p>\n<p>In ihrem Buch \u201eA Mind of Your Own\u201c, er\u00f6rtert Dr.Kelly Brogan (zertifiziert in Psychiatrie, psychosomatischer Medizin und integrativer holistischer Medizin) wie unser weit verbreitetes Verst\u00e4ndnis von Depression als Krankheit, die durch chemische Imbalancen im Gehirn begr\u00fcndet ist\u2026 vollkommen daneben liegt. Ungleichgewicht in unserem Lebensstil und chronische Entz\u00fcndungen sind vielmehr der \u00dcbelt\u00e4ter. Die Ausf\u00fchrungen, basierend von Studienergebnissen und pers\u00f6nlichen Erfahrungen und Beobachtungen leuchten ein, und werden begleitet von einem 30-Tage Plan, um zu einem freien, Pillen losen Selbst zu finden. Ein neues Paradigma der mentalen Gesundheit!<\/p>\n<p>Dr. Brogan erl\u00e4utert:<\/p>\n<h3><em>Eines Ihrer Behauptungen ist, dass Depression gar keine Krankheit ist sondern ein Symptom \u2013 wie ist es zu verstehen?<\/em><\/h3>\n<p>Uns ist immer erz\u00e4hlt worden: Depressionen haben eine genetische Bestimmung und wenn sie uns aufsuchen, dann aufgrund von einem chemischen Ungleichgewicht im Gehirn, was eine medikament\u00f6se Intervention erfordert. Oft f\u00fcr den Rest unseres Lebens. Und das ist ein M\u00e4rchen, das uns von der Industrie verkauft wurde, die auch f\u00fcr Trainings von \u00c4rzten zust\u00e4ndig ist und viele Tausende f\u00fcr Werbung ausgegeben hat. Ich habe meine ganze berufliche Laufbahn als Psychiaterin auf diesem Irrtum aufgebaut bis ich die Wahrheit entdeckte.<\/p>\n<p>Es gibt absolut keine Evidenz f\u00fcr chemische Missst\u00e4nde, die Depressionen hervorrufen. Vielmehr: Depression ist nicht etwa eine Krankheit f\u00fcr sich. Sie ist ein Indikator f\u00fcr ein Ungleichgewicht. Es ist so \u00e4hnlich wie wenn dein gro\u00dfer Zeh schmerzt: Es tut weh, weil sich eine Infektion am Fu\u00dfnagel gebildet hat, oder weil die Schn\u00fcrsenkel zu eng geschn\u00fcrt waren, oder weil dir ein Hammer auf den Zeh gefallen ist. Der Schmerz ist eben eine Einladung nach der Ursache zu schauen, um dann den besten Weg zu finden, um das Problem zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Es ist an der Zeit \u2013 und das sogar in der \u00dcberzeugung der Fachleute des Metiers \u2013 die Theorie der chemischen M\u00e4ngel zu verlassen und eine frische Sicht der Dinge zu gewinnen auf Basis der Wissenschaft. Depressionen haben ihre Wurzeln in Entz\u00fcndungsprozessen, nicht im Gehirn. Der menschliche K\u00f6rper wei\u00df mit seinem Umfeld weise zu interagieren. Symptome entstehen nicht ohne Grund und Depressionen sind Zeichen einer Fehlanpassung auf der biologischen Ebene des Lifestyles \u2013 wir essen schlecht, haben zu viel Stress und zu wenig Bewegung, dursten nach Sonne, nehmen Drogen und sind st\u00e4ndig Toxinen ausgesetzt. Entz\u00fcndungen sind die Sprache, die unser K\u00f6rper spricht um uns deutlich zu machen, dass etwas unsere Aufmerksamkeit braucht. Wir unterdr\u00fccken diese Symptome mit Medikamenten \u2013 es ist aber wie den Feueralarm auszuschalten, wenn es brennt.<\/p>\n<p>Wie w\u00e4re es, wenn deine Depression tats\u00e4chlich ein Schilddr\u00fcsenproblem ist? Oder Blutzuckerinstabilit\u00e4t? Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeit oder eine Nebenwirkung von Medikamenten?<\/p>\n<p>Es macht wenig Sinn, diese Themen mit psychiatrischen Mitteln zu behandeln, aber es f\u00e4llt uns leicht, sich von der Masche der Schnelljustierung t\u00e4uschen zu lassen. Und diese wird uns rasch verpasst, wenn wir den \u00c4rzten Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Motivationsmangel oder \u00dcberforderung pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Depression ist eine Gelegenheit. Es ist ein Zeichen f\u00fcr uns, stehen zu bleiben und zu schauen, wo der Grund des Ungleichgewichts verborgen ist statt ihn zu maskieren, zu unterdr\u00fccken. Es ist die Chance, um eine neue Geschichte zu schreiben, in eine radikale Ver\u00e4nderung zu investieren, ein Ja der ganz neuen Erfahrung im Leben zu sagen.<\/p>\n<h3><em>Die Wirkung neuzeitiger Antidepressiva basiert auf der \u00dcberzeugung, dass Serotonin unsere Stimmung hebt. Ist das auch ein Mythos?<\/em><\/h3>\n<p>Obwohl ich gelernt habe, dass Antidepressiva das f\u00fcr depressive (\u00e4ngstliche, bulimische, anorektische etc.) Menschen sind was Brillen f\u00fcr Kurzsichtige, glaube ich es nicht mehr. Ich glaube nicht, dass die Patienten die ganze Wahrheit erfahren.<\/p>\n<p>Es gibt keine einzige Studie, die die \u201cmonoamine Hypothese\u201c zu Depressionen unterst\u00fctzt \u2013 dass sie etwa in einer Minderaktivit\u00e4t von Serotonin begr\u00fcndet ist. Die einzige nachgewiesene Aussage ist, dass Pegel an Tryptophan (eine Aminos\u00e4uren Vorreiter von Serotonin) reduziert sind im Zusammenhang mit Depressionen \u2013 aber bei Patienten, die zuvor Antidepressiva eingenommen haben. Diese sind vielmehr daf\u00fcr zust\u00e4ndig, um Abnormalit\u00e4ten zu kreieren als diese zu korrigieren. \u00c4hnlich wie Alkohol.<\/p>\n<h3><em>Was ist der Faden, der unser Gehirn mit dem Darm verbindet und Entz\u00fcndungen sowie Depressionen f\u00f6rdert?<\/em><\/h3>\n<p>Ich glaube, f\u00fcr die Meisten von uns, ist der Einfluss des Geistes auf den Darm intuitiver Natur. Wir alle hatten Schmetterlinge im Bauch als wir verliebt waren, hatten dadurch keinen Appetit oder Durchfall vor einer Pr\u00fcfung. Was nicht intuitiv ist, aber nachgewiesen, ist auch der Einfluss des Darms auf das Gehirn. Wir wissen jetzt, dass der Darm Informationen ans Gehirn \u00fcbermittelt, und die mikriobiologische Ekologie des Darms \u2013 das Mikrobiom \u2013 managt diese Kommunikation.<\/p>\n<p>Auf diese Weise, reiht sich die Depression ein in die Liga der Plagen der modernen Zivilisation \u2013 Herzkrankheiten, Autoimmunit\u00e4t, Krebs.<br \/>\nDer K\u00f6rper setzt Alarmglocken in Bewegung in Form von entz\u00fcndlichen Prozessen, um sich an die wahrgenommenen Stressoren anzupassen. Das Beste w\u00e4re, den Darm zu kurieren. Die alte Heilkunde \u2013 Ayurveda oder Chinesische Medizin \u2013 wissen es seit Tausenden von Jahren. Wir sind in unserer Lehre \u00fcber die komplexen Zusammenh\u00e4nge zwischen Systemen, an deren Eigenst\u00e4ndigkeit wir geglaubt haben, erst am Anfang.<\/p>\n<h3><em>Wie beeinflusst Ern\u00e4hrung unsere Stimmung, und welche Art von Di\u00e4t empfehlen Sie Ihren Patienten, die unter Stress, Angstzust\u00e4nden oder Depressionen leiden?<\/em><\/h3>\n<p>Wir essen keine Lebensmittel mehr. Wir essen Nahrungs-\u00e4hnliche Produkte, und auch das unverarbeitete Gem\u00fcse ist auf in minderwertiger Erde gewachsen oder es musste eine Reise \u00fcber die halbe Welt auf sich nehmen, oder es ist voller Chemikalien. Nahrung ist nicht nur Treibstoff. Sie ist Information \u2013 und sie spricht zu unseren Genen. Wir k\u00f6nnen dem Essen, die unsere Gene f\u00f6rmlich beschimpft nicht mehr entfliehen. Dabei brauchen wir solches, das eine Liebeshymne fl\u00fcstert. Das falsche Essen beeinflusst unsere Stimmung durch das Blutzuckerungleichgewicht (was sich in Panikattacken, Ersch\u00f6pfungszust\u00e4nden, Hyperaktivit\u00e4t \u2013 ADHD oder eben Depressionen \u00e4u\u00dfert). Das Gehirn wird durch das Immunsystem mit Hilfe von K\u00f6rnern und Milchprodukten angegriffen. Es mangelt an N\u00e4hrstoffen, die wir f\u00fcr unsere hormonelle Gesundheit brauchen, f\u00fcr das Funktionieren des Darms, des Immunsystems, der Nervensystems.<\/p>\n<p>Ich arbeite mit einer di\u00e4tetischen Matrix, die mir selbst geholfen hat, meine Hashimoto Thyroiditis zu heilen. Und es wirkt bei Hunderten von Patienten. Es ist eine Di\u00e4t, die reich an nat\u00fcrlichen Fetten ist, organischen Lebensmitteln, auch tierischer Herkunft. Und das, was hilft, ist das was sich schlie\u00dflich \u201egut anf\u00fchlt\u201c. Es ist als ob ich meinen Patientinnen die Erlaubnis gebe, endlich das zu essen, wovon sie schon lange wissen, dass sie es essen sollten.<\/p>\n<h3><em>Was sind die letzten Studienergebnisse \u00fcber den Zusammenhang zwischen Toxinen und Depressionen?<\/em><\/h3>\n<p>Wir schwimmen in einem Ozean von 80.000 unsicheren Chemikalien, die wir noch nicht erforscht haben. Unser Immunsystem steht in Flammen und unsere Hormone spielen verr\u00fcckt. Ich habe gro\u00dfe Bedenken bez\u00fcglich der Kunststoffe die unser endokrines System zerst\u00f6ren, bez\u00fcglich der Fluoride, die das Gehirn und die Schilddr\u00fcse direkt angreifen, bez\u00fcglich der Pestizide, die Darmbakterien au\u00dfer Gefecht setzen oder auch neurotoxische Metalle wie Quecksilber oder Aluminium. Und wir erkennen langsam, dass es nicht unbedingt die Dosis ist, die den Unterschied ausmacht. Unser sensible Wesen reagiert bereits auf kleinste Mengen, was zu gravierenden Problemen f\u00fchrt. Und viele davon manifestieren sich eben auf der psychischen Ebene.<\/p>\n<p>Anderes Thema: Medikamente. Die dritth\u00e4ufigste Ursache des Todes in den USA. Dazu z\u00e4hlen Antibiotika, die Anti Baby Pille wie Schmerzmittel. Ein russisches Roulette, das chronische, mentale Erkrankungen provoziert.<\/p>\n<h3><em>Was sind die weiteren wichtigen Ver\u00e4nderungen im Lebensstil, die relevant sind?<\/em><\/h3>\n<p>Das allerwichtigste ist die Ern\u00e4hrung. Und ich bestehe bei meinen Patenten darauf, es wirklich ernst zu nehmen. Es sollte eine innere Wandlung werden, der Wichtigkeit des richtigen Essens Vorrang zu geben. Wenn man das begreift, erkennt man, dass die Kraft der Ver\u00e4nderung schon immer f\u00f6rmlich vor unserer Nase lang. Man braucht daf\u00fcr keinen Doktor oder Guru. Man muss nur ans die Basis heran gehen und sich selbst ernst nehmen.<\/p>\n<p>Es ist gut, den Tag mit 3-12 Minuten Kundalini Yoga zu starten. Wir m\u00fcssen den Stecker unseres Nervensystems neu anschlie\u00dfen, unsere Wahrnehmung sch\u00e4rfen, die Sorgen aufl\u00f6sen. Nach meiner Erfahrung, kann uns diese alte Praxis sehr schnell in die richtige Richtung bringen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns bewegen. 20 Minuten w\u00f6chentlich intensiv, sei es tanzen.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen besser schlafen und anfangen, unsere n\u00e4chste Umgebung zu entgiften \u2013 das Mobiliar, die Luft, das Wasser, die elektromagnetischen Einfl\u00fcsse.<\/p>\n<p>Wir sollten auch an unserem Bewusstsein arbeiten. Dadurch werden wir uns wieder erinnern an das, was wir vergessen haben \u2013 das unser K\u00f6rper es bestens schafft, sich selbst zu heilen, wenn wir ihn lassen, wenn wir aufh\u00f6ren, ihm Unseres aufzudr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Wir werden erkennen, dass wir etwas zur\u00fcck gewinnen k\u00f6nnen, was wir verloren haben. Etwas, was nicht mit dem Pflegemodell beruhend auf lebenslanger Pharmazie zu tun hat. Es ist das Gef\u00fchl, dass uns immer noch etwas fehlt, auch wenn die Symptome still gelegt sind. Es ist unsere immanente Macht und Furchtlosigkeit. Damit ist alles m\u00f6glich, auch ein gl\u00fcckliches Leben ohne Medikamente. Vergessen wir es nicht, es ist unsere Reise, die einen triftigen Grund hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lorem Ipsum ist ein einfacher Demo-Text f\u00fcr die Print- und Schriftindustrie<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":541,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[246],"tags":[330,331],"class_list":["post-1213","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news","tag-energy-en","tag-mood-en"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1213"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1213\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1473,"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1213\/revisions\/1473"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/541"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/healthypleasures.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}